Australien 15. September bis 15. November 2008

Reiseroute


Australiens outback - das ist ein Erlebnis, wie man es heute kaum mehr irgendwo findet. Vor allem im Landesinnern gibt es noch einsame, fast menschenleere Gebiete und faszinierende Routen, die wir bereisen wollten. Wer durch das outback reisen will, kommt um eine seriöse und genaue Routenplanung nicht herum. Welches Fahrzeug, welche Ausrüstung wird benötigt, wann ist die beste Reisezeit, wie kann man sich unterwegs helfen, wenn doch etwas schief läuft? Das und vieles mehr kostet einige Zeit an Vorbereitung.

Aber dann steht die Route fest. Die Tage vor der Abreise sind gehaltvoll und die Koffer schwer!

15.10. Australien besteht natürlich aus weit mehr als nur den Outbacks, so beginnt unsere Reise in Melbourne, der Hauptstadt des Staates Victoria. Sie ist mit knapp 3,8 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrösste Stadt des australischen Kontinents. Melbourne war im Gegensatz zu anderen Siedlungen im Südosten Australiens nie eine Strafkolonie, sondern wurde von Anfang an als Wohngebiet mit breiten Strassen und weitläufigen Parks geplant.
Flinder Railway Station Skyline von Melbourne vom Rialto Tower

Das Stadtbild Melbournes beherrschen zahlreiche Bürohochhäuser. Des Weiteren liegt das kulturelle Zentrum Melbournes um das Arts Centre mit Theatern, Konzerthallen, die National Gallery sowie das Victorian College of the Arts.


18. 10. Keine 120km nördlich von Melbourne liegt das kleine Städtchen Castlemaine mit den reichsten Goldvorkommen um die 1850.
In den Glanzzeiten sollen täglich 3 Tonnen Gold nach Melbourne gekarrt worden sein - sagt man..

Bürohochhäuser und Yarra River Gemütliches Castlemain und..

Mit unserem neuen Heim, einem Britz-Bushcamper, ging es weiter nördlich nach Broken Hill, wo einst Silber im grossen Stil abgebaut wurde. Heute ist der Bergbauboom vorbei, das Blei-Silber-Zink-Sulfid wird aber noch immer in grossen Mengen industriell abgebaut. Auch ehemals stillgelegte Minen werden wieder in Betrieb genommen um tiefer gelegene Erzvorkommen unter der Stadt abzubauen. Die Stadt hat sich in der Einsamkeit behauptet und bildet das Tor von New South Wales zum Outback.
.. gemütliche Cafes Broken Hill / NSW

21. 10. Broken Hill: Sandsturm und und es regnet kübelweise. 25 Jahre seit dem letzten.. wir sind natürlich dabei. Gegen
14 Uhr wird es gespenstisch und dunkel.

Der kleine Bach nebenan läuft über. Wir rechnen damit, dass es im Landesinnern genauso regnet und die Strassen und Tracks geschlossen werden.
Sandsturm geschlossener Silver City Hwy

22.10. Gegen 10 Uhr morgens werden die Strassen wieder geöffnet, und wir haben endlich fast freie Fahrt in Richtung Tibooburra.

Dank dem Regen, eignen sich die "Floodways" für eine perfekte Unterboden-Reinigung..
Open.. good news Autowäsche mit Natur pur

Tibooburra, für uns der ideal gelegene Ausgangspunkt ins Queensland Outback und Darling-River-Bassin.

Tip: Der saubere Camping- und Caravanpark, sowie ein Drink an der Bar im "Family Hotel"
Diner is ready Differential ist gesperrt, ab hier gilt 4x4

Schweizer Seilbahn und Lions Hill Ich mag diese Fliegen nicht besonders

23.10. Kurz nach Tibooburra passieren wir die Grenze zu QLD und halten uns nordwestwärts in Richtung "Coopers Creek" und "Dig Tree"

Ein gekennzeichneter Baum erinnert an das Lager 65 der Expedition von Burke und Wills 1860 bis 1862, die erfolgreich durch das Landesinnere die Sümpfe am Gulf von Carpentarien erreichten. Auf dem Rückweg aber sind Burke and Wills hier am Coopers Creek unter tragischen Umständen ums Leben gekommen.

Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament

An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.
Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament

An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.
Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament

An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.
Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament
An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.
Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament

An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.
Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament

An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.
Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!

Der Spaziergang beginnt dort, wo alles begann: in Company's Gardens von Kapstädtern kurz "the Gardens" genannt.

Vor 350 Jahren liess der Holländer Jan van Riebeeck hier einen Gemüsegarten anlegen, um die holländischen Schiffe auf dem Weg ins ferne Asien mit frischen Produkten zu versorgen.
South African Museum Jewish Museum und Synagoge

Die von alten Bäumen gesäumten Allee heisst Government Avenue, denn hier befindet sich das Parlament sowie die Ministerien.

Am oberen Ende der Allee finden sich verschiedene Museen, das Staatsarchiv und die Nationale Kunstgalerie - das kulturelle Herz der Stadt.
Tuynhuys, der Amtssitz des Präsidenten Houses of Parliament

An der Grande Parade steht das imposante Gebäude der City Hall. Der Uhrenturm ist dem Londoner Big Ben nachempfunden.

Am unteren Ende der Grande Parade liegt schliesslich noch das Kastell, das Castle of Good Hope das zum Schutze der ersten Siedler 1697 erbaut wurde.
City Hall Castle of Good Hope

Ab und zu sollte man auch einen Blick nach oben richten, viele Hausgiebel sind reich verziert - Zeugen aus einer Zeit, als man noch mit Kutschen über die Long Street fuhr.

Das Mama Africa ist ein bekanntes In-Restaurant in der Long Street von Kapstadt. Neben den üblichen afrikanischen Speisen gibt es auch ausgefallenes Kudu-Fleisch, Krokodil oder zartes Straussensteak. Wer keine Scheu hat, diese armen Tiere zu verspeisen, der ist hier gerade richtig.

Viktorianische Fassaden African Art und Restaurant

Umgeben von einigen, wunderschönen Art-déco Gebäuden liegt der Green Market Square, der wohl bekannteste Flohmark von Kapstadt.

Im Café Mozart kann man draussen sitzen, einen Espresso schlürfen und etwas "people watching" betreiben.
Green Market Square Café Mozart

Unten, am Fusse des Tafelberg liegt die Waterfront. Aussergewöhnliche, teure Traumloften und noble Hotels säumen das Vergnügungsviertel am Hafen.

Noch vor gut 15 Jahren war das historische Hafen- und Werftenviertel von Kapstadt eine der verwahrlosten Gegenden der Stadt. Innerhalb von wenigen Jahren verwandelte sich der Hafen zu einen lebendigen Vergnügungsviertel und ist damit eine der erfolgreichsten Investitionen Südafrikas.
Waterfront Eine Hafenrundfahrt per Segelschiff

Kapstadt "down Town" Schweizer Seilbahn und Lions Hill Kapstadt auf einen Blick

Der Tafelberg - von hier oben, aus einem Kilometer Höhe, hat man natürlich die beste Aussicht. Ganz im Süden, da wo Afrika aufhört, erkennt man das Kap der guten Hoffnung und ganz Kapstadt liegt einem zu Füssen.
Blick zum "Cape of Good Hope" Fehlt auch nicht - die Bergbeiz!
  Beatrice Berger / Urs Hug   
  Beatrice Berger / Urs Hug